Die Hindenburgstraße 1929 waren auf der Hindenburgstraße über 40 Geschäfte, die von jüdischen Menschen betrieben wurden. Alle Geschäfte wurden arisiert, das heißt die jüdischen Besitzer wurden zur Zeit des Nationalsozialismus enteignet oder zum Verkauf für einen viel zu niedrigen Preis gezwungen. Diese über 40 !!! Geschäfte – darunter das Warenhaus Tietz (arisiert zu Kaufhof) , große Modeläden , ein Kino – verschwanden fast gleichzeitig aus dem Stadtbild – Aber „davon habt ihr nichts gewusst ?“ Wir wollen mit den Schulen die Namen und Geschichten dieser Menschen zurück in die Stadt holen und mit lokalen Künstler*innen öffentlich sichtbar machen.
Bisher dabei:
- Gymnasium an der Gartenstraße
Theo-Hespers-Gesamtschule
Künstler:innen:
- Ora Avital
Christiane Behr
Kai Welf Hoyme
Interesse?
Sprich Deine:n Geschichtslehrer:in an!
Meldet Euch unter info@tacheles-mg.de
Projektförderung durch das Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach
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